EdWinUnterwegs

Wir lassen uns nicht aufhalten


Dänemark – Ostküste

Der Graue Leuchtturm bei Skagen. Ein Nachtseezeichen – in diesem Fall das zweithöchste Dänemarks.

Nachdem wir den dänischen Boden nach Mitternacht erst betreten haben, hieß es nur noch nächster Parkplatz rechts ran und übernachten.

Bis zum oben abgebildeten Leuchtturm haben wir mehrere Hafenstädte angefahren. Hier auf der Ostseite haben sich die Häfen auch den Wohnmobilen angenommen und Stellplätze erstellt. Leider sind die Preise für die Übernachtung auch entsprechend hoch. 150 bis 200 dänische Kronen muss man einkalkulieren.

Udbyhoi liegt an einer Flussmündung hinter der Fähre am Randers Fjord und ist ein Minidörfchen.

Weiter über Als und Hals nach Särby. Wirklich ein süßes Städtchen. Stellplatz mit Blick auf die Hafenausfahrt und dann zu Fuß in die Innenstadt vorbei an herrlich renovierten alten Häuschen.

Weiter in den wichtigsten Fährhafen auf der Ostseite mit Verbindungen nach Oslo und natürlich Göteborg. Fredrikshavn hat auch wieder in den Gästehäfen Stellplätze eingerichtet. 3 Stück haben wir uns angesehen. Der erste kurz vor dem Zentrum gefiel uns am besten und der Fußweg hielt sich in Grenzen. Die Hauptstraße, die man allerdings auf dem Platz kaum hört, überqueren und entlang der nächsten parallelen Straße direkt in die Fußgängerzone laufen. Bummeln und essen gehen kann man im Zentrum sehr gut.

Dann hatten wir mal etwas Wetterglück auf unserer Seite. Freitag nachmittags und abends schönes Wetter passend zum Stadtbummel und Abendessen mit Sonne in Skagen. Stellplatz wieder im Hafen und direkt vor der Tür mehrere Restaurants. Und da es Freitag Abend war, war auch viel unterwegs. Unsere Nachbarn in den Booten waren aus Norwegen und hier preiswerter unterwegs als zu Hause, man hörte sie auch weiter entfernt. Die Nachbarn mit Wohnmobil waren überwiegend aus Italien und da kennen wir deren Abendbeschäftigungen, nämlich lange erzählen und lautstark die Kinder anfeuern.

Allerdings fing es nachts an zu regnen und es kehrte bald Ruhe ein. Der Regen begleitete uns dann aber den nächsten Tag. Da haben wir dann auf die andere „Seite“ gewechselt zu Nord/Westküste Dänemarks.

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