EdWinUnterwegs

Wir lassen uns nicht aufhalten


Kuressaare auf der Insel Saaremaa

Das sind der Riese Töll und seine Frau Pirit, freundlich und warmherzig, fleißig und gerecht wie Insulaner so sind!Nach dem großen www.Grillfest.ee in Pärnu haben uns die Krefelder ungewollt noch etwas begleitet. Beim Einkaufen haben wir sie getroffen und dann unterwegs auf dem Weg zur nächsten Übernachtung haben wir uns gegenseitig noch 2 mal aus Entfernung gesehen.Unsere beiden nächsten Stellplätze lagen ziemlich in der Natur, der erste muss auch wohl ein besonderer Ort sein – der ganze Hof war in den Häusern und Scheunen als Zimmer eingerichtet, Grillplatz, Spielplatz, Sandstrand und Kiesstrand inklusive.Der zweite lag auf einer kleinen Landzunge. Auch inklusive Badeplatz, Grillplatz und anderes. Die Besitzerin kam dann auch vorbei und fragte ob wir frisch geräucherte Fisch haben möchten, 2 Euro das Stück. Die waren nicht sehr groß und nachdem Kopf, Schwanz und Gräten entfernt waren, blieb nicht viel übrig. War dann aber lecker.Nach den 2 ruhigen Tagen haben wir uns dann getraut ein längeres Stück zu fahren. Mit der Fähre auf die Insel Saaremaa und zum größeren Ort Kuressaare früher Arensburg. Die Festung aus dieser Zeit wurde vom Deutschorden gebaut und gab der Stadt auch den damaligen Namen.Die Innenstadt wir gerade komplett neu gemacht. Straßen aus Asphalt, Bürgersteige gepflastert, Sitzgelegenheiten wurden gerade von den LKW abgeladen. Und auch hier wie in den anderen größeren Städten eine enorme Anzahl an Restaurants und Cafés.
Haben lecker und preiswert gegessen!Gerade wieder zurück am Womo stellte sich ein weiteres neben uns, zwei Ascheberger – so heißt ein Aschaffenburger auf fränkische. Zweimal haben wir schon zusammen gesessen und beim oben erzählten Einkauf standen sie auch kurz neben uns. Und dann wurde es wieder ein schöner Erzählabend.

Antwort geben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht

--