EdWinUnterwegs

Wir lassen uns nicht aufhalten


Adieu Mittelmeer


Vom ersten Teil des französischen Mittelmeers, nämlich von der Cote d’Azur haben wir unseren Gesamteindruck ja schon geschildert. 
Von dem zweiten Teil von Marseille Richtung spanischer Grenze sind wir begeisterter,  hier sind die Wohnmobilfahrer besser aufgehoben. 
Die  Anzahl der Stellplätze ist erheblich größer und die Auswahl interessanter. 
Ob direkt am Meer,  nur einige hundert Meter von der Küste oder stadtnah wie Narbonne, für jeden etwas dabei. 
Diese Zeit des Jahres ist natürlich auch was besonderes. 
Vieles ist geschlossen,  die Wohnsilos der Touristen sowieso,  aber auch Restaurants und Geschäfte. Freizeitparks und Strandwachen ebenso wie viele Tourismusbüros. 
Von den Campingplätze öffnen die ersten wohl jetzt zum Anfang Februar,  viel zu sehen ist aber noch nicht. 
Bei den Stellplätzen sieht das anders aus. Die meisten offen und oft auch zu reduzierten Preisen. 
Von dieser Warte haben wir uns hier dann viel besser und sicherer gefühlt.
Manche Technik machte uns zwar zu schaffen,  aber solange hilfreiche Franzosen (gibt’s inzwischen immer mehr! ) da sind, kriegen wir alles hin! 
Viele Stellplätze sind per Kreditkarte und Display gesteuert und da passiert es schon mal, dass die Anweisungen in Deutsch nicht vorhanden sind oder die Übersetzung nicht von Menschen gemacht scheint. 
Man hat uns gewarnt Richtung Atlantik zu fahren,  da so langsam die Frühjahrsstürme anfangen könnten,  deshalb werden wir noch etwas durch das innere Frankreich fahren und etwas für die Allgemeinbildung tun.
Zweiter Teil der europäischen Küste abgeschlossen. 

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